Hochseefischer in der DDR

Adoption, Kindheit, Mein Leben

Suche nach meine Mutter

Arbeiten an Deck
Logger beim Aufdampfen

Hochseefischerei in der DDR Rostock-Marienehe und Sassnitz

vom Kleinkind ueber die Adoption zur Hochseefischerei

Als adoptiertes Kind hatte ich den Drang meine Mutter kennen zu lernen. Deshalb habe ich mich entschlossen diese Homepage ins Leben zu rufen.Der spaete Beginn meiner Suche war begruendet durch die politische Teilung Deutschlands.
Ich habe gehofft eine breite Masse zu finden die mich mit hilfreichen Hinweisen bei der Suche nach meiner Mutter unterstuetzt. Obwohl ich einige Ratschlaege erhalten habe bin ich bisher noch zu keinem Ergebnis gelangt
Leider muß ich einschätzen das die erhoffte Unterstützung der einzelnen Ämter ausgeblieben ist. Noch nach soviel Jahren hüllt man sich in Schweigen, warum eigentlich?
Aus diesem Grund habe ich einige Dinge, die meine Kindheit und meine Adoption betreffen veroeffentlicht. Die Suche nach meiner Mutter habe ich chronologisch geordnet um damit aufzuzeigen welchen Weg ich eingeschlagen habe und welche Steine mir dabei in den Weg gelegt wurden. Bisher habe ich mich bei meinen Nachforschungen nicht entmutigen lassen.

Damit die Homepage aber nicht nur meine Suche zum Inhalt hat habe ich weitere Etappen meines Leben hinzugefuegt.
Die Impressionen und einen kleinen Teil meiner Erlebnisse in der Hochseefischerei der DDR im Fischkombinat Rostock und Sassnitz) sowie die langjaehrige Arbeit in einem Braunkohlekraftwerk in dem ich fast 30 Jahre taetig war schienen mir dafuer geeignet.

Die Energierzeugung steht heute immernoch hoch im Kurs auch wenn sich so einiges geaendert hat. Bevor der Strom aus der Steckdose kommt ist viel Schweiss geflossen darum sollte jeder sich einmal vor Augen fueren wie die Prozesse ablaufen.

Wie ich es bis heute einschaetzen konnte ist es mir mit meinem Anliegen gelungen auch andere Personen zu interessieren, viele konnten mir wertvolle Tipps geben aber trotzdem habe ich mein Ziel, die leibliche Mutter zu finden, noch immer nicht erreicht.

Stark habe ich gehofft das aus dem Kreisgebiet Prenzlau z.b. Schapow, Rittgarten und Schoenwerder Stimmen kommen. Hier muesste es die meisten Zeitzeugen geben die etwas gehoert haben oder die darueber noch heute sprechen, aber leider ist dies nicht der Fall.
Die Uebergabe an meine Adoptiveltern wurde in Rittgarten vollzogen, meine ganze Jugend spielte sich im Kreis Prenzlau ab und hier habe ich auch aus fremden Mund erfahren das ich adoptiert wurde.

Es ist einfach bisher unmoeglich Dinge ueber mich aus den Jahren 1946-1948 in Bezug der Adoption und den leiblichen Eltern in Erfahrung zu bringen, kann ein Mensch einfach spurlos verschwinden? Ich will es einfach nicht glauben.
Das wichtigste Dokument das eigentlich alle Suche beenden koennte waere eine Geburtsurkunde mit allen Angaben so wie es heute ueblich ist.
Die Randbemerkungen geben Auskunft ueber die leiblichen Eltern, Herkunft, Wohnort, deren Geburt bis zur Abmeldung nach ...? Auf meiner Geburtsurkunde fehlen alle die so wichtigen Angaben
Bei meinen Recherchen habe ich versucht die Oeffentlichkeit ebenfalls in Anspruch zu nehmen.
Die regionale Presse mit einer Veroeffentlichung meine Suche hatte leider keinen Erfolg, die erhaltenen Anrufe (2 Stueck) liefen ins Leere.

Ich vermute ja das meine Mutter in Brandenburg geblieben ist und aus der Ferne mein Aufwachsen beobachtet hat. Warum sonst haette ich zu meinem 3. Geburtstag eine Geburtstagskarte bekommen. Denkbar ist fuer mich auch das sie sich nicht traute Verbindungen zu suchen. Meine Adoptivmutter war sehr dominant und haette warscheinlich soetwas nicht geduldet.

Entweder haben meine Adoptiveltern gemauert und mir nicht alles erzaehlt oder gab es andere zwingende Dinge die keiner erfahren soll, auch eine Vergewaltigung habe ich schon in betracht gezogen aber keine Anhaltspunkte dafuer gefunden. Ich bin voellig ratlos geworden.

Auf der Seite Chronologie meiner Suche schildere ich den muehsamen Weg den ich bisher beschritten habe und der noch immer kein erfreuliches Ende gefunden hat. Wenn jemand aehnliches erlebt hat dann sollte er ruhig mit mir in Verbindung treten, es gibt bestimmt noch Dinge an die ich nicht gedacht habe.

Zu meinem Antrag bei dem privaten TV-Sendern PRO 7 und SAT 1 gab es keine Reaktion. Einen Hoffnungsschimmer hatte ich bei SAT 1 bei der Sendereihe Vermisst, hier hatte man meine Unterlagen nach ca. 2 Jahren Wartezeit angefordert, auch hier hat man mir keine Hoffnung machen koennen und damit war die Sache abgeschlossen.
Einmal will ich es noch versuchen, dazu habe ich SAT 1 gebeten in der Sendereihe "Vermisst" einen Aufruf zu starten.

Meine Bemuehungen beim MDR ueber die Sendereihe Spur der Ahnen
etwas in Erfahrung zu bringen ist ebenfalls ohne Erfolg geblieben, keine Antwort ist eben auch eine Antwort.Ich glaube zwar nicht mehr meine Mutter lebend zu treffen aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt, wenn ich dabei Geschwister finde ist mein Ziel auch erreicht. Mit eventuellen Geschwistern laesst sich die Vergangenheit besser aufarbeiten und ich haette endlich Gewissheit.

Bei der ganzen Suche habe ich viele Foren und andere Seiten besucht die mich bestaerkt haben auch ueber andere Dinge zu berichten.

So habe ich meinen ersten Beruf als Hochseefischer eingefuegt. Es gibt viele ehemalige Kollegen die ebenfalls das Internet fuer sich entdeckt haben. Das Schoene daran ist, dass man sich im Internet wieder treffen kann um sich ueber das Erlebte aus zu tauschen.
Die Betrachtungsweisen sind sehr unterschiedlich im Kern aber gleich.
Einige Hp moechte ich unter den vielen besonders hervorheben.

Das ist die HP von Guenter Kroeger,Hubert Kluehe, Karl Heinz Gubick undWolfgang Zietzschmann.
Beim Hubert auf der HP ist ein Album erstellt in dem es viele Bilddokumente ueber Schiffe der Hochseefischerei und dem dazu gehoerenden Umfeld gibt, ueber seine Homepage findet man zum Album
Heute haben sich viel Stammtische gebildet in denen stetig Erinnerungen ausgestauscht werden. Ziel der Stammtische ist es ebenfalls Aufklaerung ueber die Hochseefischerei zu leisten.

Am Nuerburgring, 10 Jahre ununterbrochen am Ring, eine Zeit unter Freunden die ich nicht missen moechte. Am Nuerburgring habe ich ueber 10 Jahre Truckrennen erleben koennen und dabei viele Freundschaften geschlossen. Der Sound dieser kraeftigen Motore ist unbeschreiblich. Wie die Fahrer ihren Truck beherrschen ist beeindruckend, aus diesem Grund habe ich auch Achtung vor den Leuten gefunden die taeglich damit beruflich unterwegs sind. Sicherlich ist es aergerlich wenn auf der Autobahn ein Elefantenrennen gerade statt findet aber das geht auch vorbei. Nicht aus der Ruhe bringen lassen, in der Ruhe liegt die Kraft.
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Trawler Typ II